Amsterdam

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  • 1cswpP4.pngMusste das nun sein? musste sie den Herrn nun auch noch auf eine Tasse tee einladen, damit man darüber reden könne das alles nur ein dummer Zufall gewesen sei? Noch schlimmer hätte es ja wirklich nicht kommen können, am liebsten hätte der Bursche nun den karren stehen gelassen und wäre gemütlich davon geschlendert. Das wurde ja nun nichts mehr, vor allem nicht nachdem Emilia sein Angebot auch noch annahm und er es nun war, der den karren ziehen durfte. Weiterhin freundlich lächelnd, packt man die Griffe des Karren, hebt ihn etwas an und setzt sich leich in Bewegung. Durch das gespräch wusste er ja nun schon wo es hingehen sollte, derweil könnte man sich Gedanken darüber machen, wie man den alten Sack nun wieder loswerden würde.


    Ragnar - "Ja über meine Füße gestolpert, ist euch das noch nie passiert?"


    Kurz sah man sich um, beobachtet das Geschehen rund um sich herrum. Nur um wieder zu Emilia zu sehen, war er über ihre Worte nun doch sehr verwundert, aber ebenso erstaunt. Vielleicht gar ein wenig fröhlicher gestimmt könnte man meinen, wird sein lächeln ja deutlich breiter als sie von der neuen Welt sprach


    Ragnar - "Sieh an Emilia, du willst auf die neue Welt? Wie kommt das denn liebes.. und warum hast du mir das nicht früher gesagt.."


    Sie würden wohl einige Minuten brauchen, in denen sie durch den immer stärker werdenten Regen wandern bis sie irgendwann am Schiff ankommen würden, wo Ragnar der Karren abstellen will.


    Ragnar - "Dann werden wir beide wohl bald, sehr viel zeit zusammen verbringen.. wie war das, wir brauchen so an die vier oder fünf Wochen bis wir da sind?"


    Bisher hatte er ja nichts dazu gesagt, dafür war er um so gespannter, wie Emilia nun darauf reagieren würde das er ihr sagte, dass dies ebenso sein Ziel war. Dem Herrn Nostarg schenkt er allerdings erstmal keine Aufmerksamkeit mehr, wenn man das Problem ignoriert verschwindet es vielleicht auch genauso schnell wieder, gab es ja nichts das beweisen würde das er ihm seine Geldkatze gestohlen hat, besaß er jene ja nichtmal mehr.



  • Ernst überlegte bei den Worten des Alten einige Sekunden angestrengt, bevor er sich wieder regte.


    Der Geruch des nassen Hundes.. ging er immer wieder im Kopf durch und

    ließ dabei seinen Blick über den Platz schweifen an dem die Menschen sich langsam in Bewegung setzten

    um dem Regen zu entfliehen, aber einen Hund konnte er wahrlich nicht entdecken.


    Wie sollte mich der Geruch eines nassen Hundes ereilen, wo doch weit und breit kein einziger Hund zu sehen war? Fragte er sich.

    Da rannte er auch schon los, er wollte zu der Stelle auf der die Scheiterhaufen aufgestellt wurden um einen Zweig oder ähnliches zu finden, falls der Hund sie doch noch erreichen sollte. Schließlich hatte der Alte ja auch den Regen schon Stunden zuvor gerochen da sollte ein Hund ein leichtes sein.


    Ernst mochte Hunde, hatte er doch damals auf dem Anwesen der De Graafs mit Dutzenden von Ihnen gespielt als er wenig jünger war.


    Voller Vorfreude und ohne Rücksicht rannte der kleine Bub so schnell er konnte über den Marktplatz, bis er durch einen Zusammenstoß mit einer sonderbar anmutenden Gestalt, die einen langen schwarzen Filz-Mantel trug, abrupt gestoppt wurde und rücklings hinfiel.


    Nun saß er da, auf dem feuchten Boden, mit weit aufgerissenen Augen direkt vor dem furchteinflössend wirkenden Filz-Mantel-träger.

    Er war wie erstarrt, nicht in der Lage auch nur einen Ton von sich geben zu können.

  • Emilia.pngEmilia - "Ich posaune doch nicht meine Pläne über den Marktplatz, zumal es mich mehr gewundert hatte, dich hier zu sehen, als gleich alles aus dem Nähkästchen zu plaudern. Aber du reist auch dorthin? Mit welchem Schiff?"


    Noch mehr überrascht, wird eine Strähne zurückgestrichen und eilig neben dem Wagen her gegangen. Sollte er aus der Bahn wanken oder die Ware nur irgendwie komisch in Emilias Augen daliegen, bessert sie es akribisch, fast schon perfektionistisch aus. Wenn es auch in dieser Situation relativ egal war. Doch dachte sie nicht, dass er so geschwind wieder auf ein Schiff springen würde. Da ging ihr bereits ein neckischer Gedanke durch den Kopf.


    Emilia - "Aber ich hätte nicht damit gerechnet, dass du so schnell wieder hinauf auf die See möchtest. Vermisst du etwa bereits den Seegang, kaum nachdem du festen Bod... achja, auf Schiffen ist das Stolpern ja allgegenwärtig."


    AvatarTrollTavern_004.pngBram Nostarg - "Zu dieser mystischen Insel soll's geh'n? Pha, Schabernack. Wenn es so toll wäre, würde man doch viel mehr von dort hören. Sicher ist es nur eine Legende und die Seemänner und Kapitäne verdienen sich goldene Nasen an dem Handel, hrm."

    Weniger begeistert scheint Nostarg zu dem Thema zu sein, verzog er das Gesicht und wedelte mit der Rechten gestikulierend umher. Dabei inspizierte er den in seinen Augen verdächtigen Dieb. Er drosselte etwas das Tempo, ging neben ihm her und machte wohl Anzeichen ihn anstoßen zu wollen. Prüfend, ob seine Habe vielleicht leicht zu Boden bekommen wäre? Irgendwo wird er meine Münzen vor mir enthalten, dieser Spitzbub riecht doch nur danach!

  • 1cswpP4.pngRagnar - "Warum denn nicht, kann doch ruhig jeder wissen das du auf die neue Insel fahren willst Emilia. Öhm.. gute Frage.. ich weiss nicht mehr wie der Name war. Es war das ganz große, mit den roten Segeln das im Osten des Hafens steht, du weisst bestimmt welches ich meine.. mit Namen hatte ich es ja nie wirklich."


    Stimmte das sogar, einen namen konnte er sich seltener merken, dafür aber eben meistens das Aussehen von etwas. Diesmal eben von dem Schiff auf welchem er fahren würde, wenn es denn dann mal los geht.


    Ragnar - "Na nun bleibe ich ja erstmal hier, jedenfalls solange bis es los geht. Dann werden wir sehen was an den Geschichten dran ist. Was haben wir schon zu Verlieren ausser unsere Leben? Ha ganz genau nichts.. und wenn das mit den Inseln nur Seemansgarn ist, was solls.. habe ich wenigstens eine schöne Zeit, mit einer schönen Frau auf einem schönenn Schiff verbracht"


    Vorsichtig wird der Karren weiter durch den Matsch gezogen, versucht nichts von den wertvollen Waren zu beschädigen. Auch wenn dies gerade etwas schwerer war, hatte der Wagen sich in einem kleinen Schlagloch verfangen und so musste der Bursche ein wenig fester an dem karren ziehen, damit er sich wieder in bewegung setzt. Das der Herr Nostarg ihm langsam immer näher kam, war eigentlich kein Problem, bis er so dreist war ihn Absichtlich anzustoßen. Sollte er sich nun fallen lassen, oder dem herrn einen Streich spielen? Eins von beiden würde es wohl sein. Hoffend das der Regen schon genug angerichtet hat, würde der Bursche versuchen mit einem leichten Seitenschritt das bein von Nostarg ein wenig weg zu ziehen, das er bei seinem Anrempel stolpern und hoffentlich in den dreck fallen würde.


    Ragnar- "Passt doch auf, oder wollt ihr das die Waren meiner Begleitung beschädigt werden!?"





  • Bartholomew wollte sich gerade daran machen dem Schauspiel, dass so langsam doch ein wenig sein oft sprunghaftes Interesse geweckt hatte, zu folgen. Seine etwas zu groß geratenen Ohren, die gerade so aus seinem Haarwerk hervorlurgten, hatten ohnehin etwas von „Hafen“ aufgeschnappt. Und das traf sich gut, musste er auch dort einige Besorgungen erledigen.


    Doch dann geschah etwas, das in seinen Gedanken, die seinem Handeln meist Meilen voraus eilten, so nicht vorgesehen war. War er gerade noch so wunderbar stiller, teilnahmsloser Beobachter gewesen, so führte ihm der Einschlag des Störfaktors, ja anders konnte man den Buben kaum nennen, schmerzhaft vor Augen, dass er eben doch nur ein weitere Teil der Szenerie war. Trotz des leicht fortgeschritten Alters schien er unerwartet robust, so dass sein sicherer Stand keineswegs gefährdet wurde. Nein, er blieb sogar gerade zu stoisch einen Moment wie eingefroren stehen, folgte mit seinem Blick dem davon ziehenden Karren, ehe er sich langsam zur Seite umwendete.


    Der knochige Schädel senkt sich langsam. Luft wird tief durch die Hackennase eingezogen und rasselnd durch den Mund wieder ausgestoßen. Dann richten sich die giftgrünen, durchdringenden Irden auf den kleinen Jungen. Die grauen, langen Haare fallen etwas in Bartholomews raues, vom Leben gezeichnetes Anlitz, während der einsetzende Regen von ihm hinunter tropft.


    „Und was genau haben wir hier?“ erklang es. Eine unverkennbar, markante Stimme. Leise, kratzend, aber irgendwie vermochte sie den sonstigen Trubel des Marktplatzes problemlos zu durchschneiden.

  • "Ich... ich.. folge den Sinnen des Alten.." war zunächst das Einzige was Ernst dem Grauhaar, mit zitternder Stimme, entgegen bringen konnte.

    Er wollte in die Richtung deuten aus der er vermutete gekommen zu sein, doch bei dem durchdringenden Blick dieser giftgrünen Augen traute

    er sich nicht auch nur eine Regung zu vollziehen und blieb weiterhin mit weit aufgerissenen Augen im Matsch, fast wie versteinert, sitzen.


    Die feinen aber sichtlich abgetragenen Stoffe, die am er Leib trug zogen sich allmählich voll.

    Auf den ersten Blick würde das wohl weiter den Eindruck verstärken das er eines dieser verwaisten Straßenkinder sei,

    die sich ihr täglich Brot mit gelegentlichen Diebstählen oder Dienstleistungen verdienten. Dienstleistungen

    wie solche, Matsch in kleine Behältnisse abzufüllen.


    Zitternd fügte der kleine Bub an:

    "Ich suche den Hund der kommen wird, genau wie der Regen den der Alte schon vor Stunden gerochen hat" und deutete wie in Zeitlupe auf die große Ledertasche, die neben ihm auf dem Boden lag.

  • Emilia.pngEmilia - "He, vorsicht!"


    Doch ehe man sich versah, stürzte ihr ungebetener Gast und knallte mit einem lauten Scheppern gegen eines der beiden Räder, die den Karren in Bewegung hielten. Bram Nostarg fand keinen festen Halt mehr auf seiner Tortur hinab - hatte er die Situation nicht so eingeschätzt, gar Ragnar eine solche Handlung zugetraut? Mit der Schulter wuchtete er gegen das Wagenrad, welches auch schon bessere Tage erlebt hatte und von der langen Nutzung schier quälend, doch leise, vor sich hin knarrt und quietschte. Der Mann gab ihm regelrecht den Rest, wurde der Schulterstoß eines kräftigen Hammerschlages gleich, so brach eine - dann auch schon die zweite - Sprosse des Rades.


    Mit weit aufgerissenen Augen, huschten Emilias Finger bereits zum Wagen, war es nicht ihre erste Panne - hätte sie sich diesmal aber gerne den Regen weggewünscht!


    Emilia - "Was zum - Stop!"

    So lugte sie zur Seite, folgte aber auch fast zeitgleich das Geräusch, welches allen klar werden lies, wo er landete. Wenngleich die Plätze sauber waren, konnte man den Pferden nicht hinterher kehren... Einen Wimpernschlag später, hörte man den aufgebrachten Mann nur so Fluchen.


    AvatarTrollTavern_004.pngBram Nostarg - "Verdomde klootzak! Nu komt dit bovenop alle ellende. Ik ga je plukken zodra ik je te pakken krijg. Ik krijg je wel!"

    (Verfluchter Bastard! Nun kommt zu allem Elend auch noch das hinzu. Ich werde dich noch rupfen, sobald ich dich in die Finger kriege. Na warte!)


    So lag er auf dem Pflaster, ruinierten die Pferdeäpfel ihm die vordere linke Brust, somit auch seine unpassend vornehme Weste. Mit einem Satz erhob er sich, klopfte über seine Hose und ballte die Hände bereits zu Fäusten. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, sprachen seine Gesichtszüge Bänder. Explodierend vor Wut und Ekel, war es Ragnar, den er dafür verantwortlich machte. Für alles, verdächtigte er jenen ja weiterhin, seine Münzen gestohlen zu haben. Er holte mit seiner Rechten aus und zielte in Ragnars Visage.


    Derweil blieben seine Handlanger nicht untätig, beobachteten jene von Weitem die Situation. So stieß einer der Männer den Herrn in dem alten Mantel an, welcher mit einem Kind beschäftigt mitten im Wege stand. Mit einer Statur eines Bauernjungen war er auch noch keine 20 Jahre jung. Doch groß gewachsen, dass er über so manch Passanten hinweg schauen konnte.


    Bürger - "Uit de weg!" (Aus dem Weg!)

  • 1cswpP4.png

    Ragnar schaffte es irgendwie, alles so aussehen zu lassen das es wiedermal nur ein dummer Zufall ist das der Kerl gerade den Weg zu Boden findet. Fiel keinem auf, das er immerhin Schuld daran war, war das so auch wesentlich besser. Die Sekunden vergehen, das knacken von Holz drang an sein Ohr, der Wagen rutscht einige Centimeter auf die Seite, kippt fast schon vollkommen um. Da versteht Ragnar erst was passiert ist. Hastig wird der Kopf nach hinten gewand, geschaut was passiert ist, doch es war schon zu spät. Ein Glück konnte er sich aber das Lachen verkneifen, als er mit ansehen konnte wie der Herr Nostarg nun teilweise mit Pferdemist beschmiert sich erhob und die faust ballt.


    Ragnar - "Verdammter dreck.. können sie nic..."


    Zu mehr kam Ragnar auch nicht mehr, seine Aufmerksamkeit lag mehr auf dem Wagen und auf Emilia. Wollte er ihr schon helfen den Wagen irgendwie wieder richten zu können das man weiter kommen könnte. Da rechnet er ja doch eher weniger damit, das der Kerl so durchdrehen würde. Gerade noch wird der Kopf gehoben, da sieht Ragnar die faust auf sich zukommen und spürt die verschmutzen Finger gegen seinen Unterkiefer krachen. Nur gerade so, kann er sich auf den Beinen halten, doch allein daran wie der Kopf zur Seite schlägt kann man erkennen, das der Herr Nostag wohl ordentlich getroffen hat. Es dauert einen moment, bis Ragnar wieder zu sinnen kommt, einen kleinen Schwall Blut und gar einen Zahn auf den Boden schmuckt bevor er tief durchatmet. Was er nun vor hatte, war eigentlich nicht seine Art, aber das brauchte nun drastische Maßnahmen.


    Ragnar - "WACHEN!"


    Er wusste nur zu gut, er wäre nicht unbedingt der Vertrauenswürdigste, wenn es darum ging bei den Wachen eine Aussage zu machen. Nur das er diesmal Zeugen hatte die mit angesehen haben, das ER ja "Nichts" gemacht hatte. Ausserdem könnte ihm ja niemand nachweisen, das er die Münzen gestohlen hatte. Also warum weiter Ärger produzieren wenn er es eben auch so regeln könnte.

  • Bartholomew lauschte den Worten des Balgs mit versteinerter Mimik. Entweder dachte er über den Sinn der Worte nach oder aber er überlegte, an welcher Geisteskrankheit der Knabe zu leiden habe, ob solch wirrer Worten. Dann beugte sich der sonderbare Herr langsam zu dem Knaben herunter. Entweder um ihm aufzuhelfen, seine Tasche zu inspizieren oder aus irgend einem anderen obskuren Grund. Wir werden es nie erfahren. Denn da wurde der Doktor auch schon ein weiteres mal angerempelt, diesmal wesentlich unsanfter als der kleine Stoß des Knabens.


    Gerade noch vermochte er seinen Stand wieder zu fangen, wirbelte herum und versuchte zu ergründen, was ihn denn nun diesmal in seinem Tun gestört hat. Ein recht agressives Knurren fährt aus aus dem Mann hervor, ganz offensichtlich verärgert, als er noch erblickt, wie der Handlanger an ihm vorbei stiefelte. Die Leute in diesem Loch waren so unhöflich.


    „Warte hier. Ich bin gleich zurück.“ meinte er, fast freundlich, zu dem Knaben. „Dann möchte ich mehr über diesen Hund erfahren. Und den Alten.“ Und da lächelt das etwas faltige Gesicht doch tatsächlich kurz, aber herzlich. Nicht dass er dadurch freundlicher wirken würde.


    Doch als er sich von dem Jungen abwendete, änderte sich seine Mimik schlagartig. Eine pulsierende Ader trat bereits an der Schläfe Bartholomews hervor, während er dem Fremden entschlossen hinterher schritt. Dabei richtete sich die sonst etwas geduckt gehende Gestalt auf, ließ kurz den Kopf kreisen und wirkte auf einmal weder unscheinbar, noch gebrechlich. Der Mantel wurde gekonnt gerichtet, das nasse Haar aus dem Gesicht befördert, einmal kurz auf den Boden gespuckt.


    „Aus dem Weg? Aus dem Weg? Hier hast du aus dem Weg!“ murmelt er noch in seinen Drei-Tage-Bart.

    Und da versuchte er bereits den jungen Mann von hinten am Kragen zu packen, um kräftig an diesem zur Seite zu ziehen, gepaart mit einem gut gezielten Tritt gegen den Knöchel seiner schlacksigen Beine , als dieser gerade einen weiteren Schritt machte.

    Wohl mit dem hemmungslosen Plan die Bohnenstange auf dem ohnehin schon nassen Pflastersteinen hart und tief zu Fall zu bringen.