Das Überleben der kleineren Kompanien

  • Grundsätzlich glaube ich schon, dass es möglich ist. Kleinere Kompanien werden es aber deutlich schwerer haben regelmäßig die Siedlung zu verteidigen und die eigenen Leute zu stellen.


    Klar kann man es mit Randoms angehen. Aber dann ist strategisches Handeln wirklich sehr schwer.


    Aber es könnte sich ja auch Art Stammgruppe außerhalb der Kompanie für die Siedlung etablieren.


    Oder Strategie ist in dem Spiel nicht notwendig. Kann auch sein, auch wenn ich es nicht hoffe.

  • Die lukrativen Siedlungen holen sich ohnehin die Progress Gilden. Ich denke es wird genug kleine Gilden oder Feierabend Gilden geben, die sich keine Siedlung holen werden, einfach weil die Verteidigung zu schwer sein wird. Dann lieber Abenteuer erleben außerhalb einer Siedlung.


    Mir ist es am Ende auch egal, wer mich knechtet und an wen ich meine Steuern zu zahlen hab. Fast so wie im echten Leben: Egal wer in Berlin an der Macht ist, das hat nur wenig Einfluß auf mein Leben.

  • In Berlin hat kein Politiker die macht😜😂

    Also ich denke ja.

    Weil die Verteidigung genug Ruf, ep und equip geben wird für wenig Einsatz. Daher ist der Nutzen recht hoch. Und es werden sich daher

    genügend stadtfremde oder freelancer für die schlacht einfinden.

  • ja, ich denke es wird möglich sein auch als kleinere Kompanie eine eigene Siedlung zu besitzen. Natürlich, wie immer, vermutlich mit ein paar Abstrichen:

    - kleinere 'Nebensiedlung', die nicht zwingend im Hotspot von Aeternum liegt und ggf. nicht so viel Ertrag bringt

    - wenn eine große 'Hardcore-Kompanie' kommt wirst du das Ding vermutlich verlieren aber da gibt´s dann auch nur wenige 'große' Kompanien, die sich dagegen werden behaupten können.


    Soweit ich das bisher verfolgt habe, und korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege, ist es doch so, dass man nicht einfach einer x-beliebigen Siedlung den Krieg erklären kann. Viel mehr muss eine andere Fraktion das Gebiet aufwiegeln und damit abtrünnig machen. D. h. der 'Feind' müsste die Frontlinie ggf. über die ganze Karte bis zu deiner Siedlung verschieben um schlussendlich dann dein 'kleines Dorf' angreifen zu können. Wenn es soweit ist, dann kann auch nicht jeder Kompanie-Leiter selber entscheiden, welche Siedlung er angreifen möchte(?)


    Ich lehne mich mal etwas weiter aus dem nicht vorhandenen Fenster und sage das Risiko einer Belagerung ist an der Frontlinie bzw. innerhalb der üblichen Verschiebungen dieser Linie (siehe div. freigegebene Bilder Aeternums) deutlich höher als bspw. in einer Küstenregion am Rande Aeternums.


    Wem das Risiko dennoch zu hoch ist, der kann sich vermutlich auch einfach mit seiner Kompanie in einer fremden Stadt einnisten und seine Dienste als Söldner-Truppe anbieten. Nachteil: das Ding gehört nicht deiner Kompanie und es wird vermutlich Steuern etc. geben. Vorteil: der 'Bürgermeister' wird tendenziell auf euch angewiesen sein, da er 'nur mit Einwohnern Gewinn macht' und wenn der euch nicht passt, könnt ihr einfach die Stadt wechseln - er nicht.


    Man stelle sich vor: die Großstadt an der Grenze zum bademantel-tragenden Volk der Zaubersprücheklopfer (Beispiel rein zufällig und ohne Bezug auf tatsächlich existierende Fraktionen). Eine kleine Wohnung im Mehrparteienhaus direkt an der Hauptstraße, Lärm, Geruch und Hinterlassenschaften vom täglichen Ochsenkarren-Stau. ...Ich würde lieber am Strand leben wollen, eine sanfte Meeresbrise, fantastischer Blick in die Ferne, die Sonne im Gesicht. Wehe mir schnappt jemand mein kleines Fischerdorf weg, dann pack ich den furor teutonicus aus ;) (...sofern ich ihn bis dahin gefunden habe.)


    Ich wünsch euch allen schon mal ein schönes Wochenende.

  • Ich denke ,das kleine Gruppen auch eine Chance haben .Es kommt immer an wie gut der einzelne kämpft oder Pech hat .

    -Normalerweise haben die Angreifer die größten Verluste oder Probleme .

    -Was auch interessant ist :In diesen Spiel wird es auch einige BND´s geben, die sich aus der Not bilden .Die der Angreifer nicht immer unbedingt sieht .

    -Was ich irgendwo gesehen habe ist das bei einer Verteidigung von einer Stadt auch bis zu 10 Leute von anderen Stämmen helfen können (wenn ich mich nicht irre , so eine Art Ausschreibung zum Krieg?).

    Und am Anfang werden alle auf Kuschel Kurs gehen ,außer es kommt "lovincofin" :D

    Ein Gedanke ist , wenn ich 50 Spieler habe und eine Stadt angreife die 20 verteidigen .Könnte sein das die 20 so gut zusammen spielen und ihre Verteidigung Top ist das sich die 50 Spieler die Zähne Ausbeißen.


    Stäke eines Spielers : ergibt sich durch Level (Attribute Vergabe ), Quali der Waffe und Rüstung ,BonusPunkte der Gegenstände des Hauses was man besitzt , Tränke und eigenes Können ? oder ?Wenn es so ist ,dann kann man die Stärke nicht immer einschätzen Wer da verteidigt oder angreift !

  • Es ist halt aber auch fraglich, ob sich eine Siedlung für kleine Kompanien überhaupt lohnen wird. Je nachdem wie viel Arbeit man in den Unterhalt, den Ausbau und die Verteidigung stecken muss, ist das für Kleinkompanien ggf. gar nicht erschwinglich oder rentabel.

  • Ich finde egal ob ''GROß'' oder ''klein'', jede Kompanie,die Lust hat sich ein Gebiet zu nehmen,sollte es auch versuchen, egal ob mit Hilfe oder allein.
    Aber dann nicht ''traurig'' sein,wenn es dann doch abgenommen wird.

    Kommt drauf an wie man es am Ende umsetzen wird. Ich habe daran Zweifel, wenn kleine Gilden da enorm viel INvestieren müssen und dies verleiren werden, weil große KOmpanien da einfach drüberrollen. Was ist, wenn dies nicht nur zum Verlust der MAterialien führen würde? Sondrn auch einen richtig weit zurückschlägt im eigenen Progress der Ausrüstung. Ich nehme mal an, dass die BErufe bei den HErstellungen auch Gold und Materialien kosten und man sich da schon Gedanken amcht, ob diese dann in die eigene Ausrüstung oder in solche Großprojekte (die man verlieren könnte) reinsteckt.

    (REin mal so als Gedankenspiel)

  • Kommt drauf an wie man es am Ende umsetzen wird. Ich habe daran Zweifel, wenn kleine Gilden da enorm viel INvestieren müssen und dies verleiren werden, weil große KOmpanien da einfach drüberrollen.

    Ich bin mir nicht sicher, ob das überhaupt möglich sein wird. In einem Video wurde sinngemäß folgendes gesagt:

    Wenn jemand einen Krieg erklärt bekommt die herausgeforderte Komanie Zeit, die Verteidigung vorzubereiten. Dazu gehört, dass die Mitglieder der Kompanie - aber auch alle anderen Mitspieler - sich irgendwo für die Verteidigung anmelden können und der Chef (Bürgermeister?) sucht sich dann 50 Mitspieler aus, die dann die Verteidigung spielen. Bei einer Invasion (also NPC-Gegner) soll es sogar so sein, dass der Chef sich nur 10 Mitspieler aussuchen kann, die anderen 40 werden vom System aus den Anmeldungen hinzugefüg.


    Sollte das so stimmen, dann kann auch eine kleine Gilde - wenn sie sich nicht auf dem Server total daneben benimmt - genug Spieler für Verteidigungen haben.

  • Ich glaube auch das es funktionieren kann, so lange man sich wenigstens ein bisschen absprechen kann: Ihr links, ihr rechts und der Rest die Mitte... Wenn aber alle durcheinander laufen, wird es schwer bis unmöglich.